SOFC4CITY

Gebäudetechnik

Abwärmenutzung für Gebäude und Industrie

Akronym

SOFC4CITY

Projektlaufzeit

01/10/2015 - 31/03/2017

Die hohen Betriebstemperaturen der SOFC-Brennstoffzellen erlauben grundsätzlich ein breites Brennstoffband (Erdgas, Biogas, Methanol,...), sodass auch fossile Energieträger durch Erneuerbare substituiert werden können (Second Generation Biofuels z.B.: Synthetic Natural Gas (SNG) oder Biomass to Liquids (BtL)). Die Lebensdauer der SOFC-Brennstoffzellen wird jedoch wesentlich von der Aufheizrate und den An- bzw. Abfahrzyklen beeinflusst. Hohe Aufheizraten verursachen in den Stacks große Wärmespannungen die wiederum zu hohen Degradationsraten führen können. Eine effiziente, dezentrale Integration von SOFC-Systemen setzt daher eine ganzheitlich optimierte Systemkonfiguration - die gleichzeitig die thermischen und elektrischen Lastanforderungen möglichst gut abdecken kann - voraus. In der gegenständlichen Sondierungsstudie werden dazu optimale SOFC-Systemkonfigurationen für Wohngebäude und ausgewählte Industrieanwendungen analysiert. Abschließend erfolgt eine fundierte Abschätzung der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von SOFC-Systemen.


Projektleiter

Prof.(FH) DI(FH) Dr. Christian Heschl

Tel: +43 5 7705-4121
christian.heschl(at)fh-burgenland.at

Projektmitarbeiter

DI Roman Stelzer BSc

Tel: +43 5 7705-5447
Roman.Stelzer(at)forschung-burgenland.at

Projektpartner/Forschungspartner

  • Austrian Energy Agency
  • Vaillant

Auftraggeber/Fördergeber

Infoline

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