Agri-Tec 4.0 Industrie 4.0 für Agra Technische Use Cases zur Entwicklung eines "In-Door Farming Support as a Service" Prototyps

- Das Problem im Alltag

Nahrungsmittel werden oft über weite Strecken transportiert oder mit erheblichem Energie-Aufwand und Wasser-Verbrauch in Gewächshäusern produziert. In-Door Farming ist eine Ressourcen-sparende Alternative welche durch Technologien und Methoden aus dem Umfeld Industrie 4.0 ermöglicht wird. Produktionsanlagen bewässern Pflanzen, steuern Licht und Temperatur und führen je nach Bedarf Nährstoffe zu. Die s.g. Produktionsanlagen funktionieren automatisch und Routine-Operationen werden über Informationen von verschiedensten Sensoren automatisch optimiert. Die Algorithmen und Daten dazu bedürfen flexibler Rechnerkapazitäten, welche über die Cloud zur Verfügung gestellt werden. Darum ist es besonders in diesem Umfeld wichtig Security und Safety von der Designphase an zu berücksichtigen.

 

- Die Lösung, bzw. das Ziel des Projekts

- Die Hilfsmittel und Methoden

In diesem Kontext wird eine skalierbare Cloud und Sensor Infrastruktur entwickelt, die aktuellen Security und Safety Standards genügt und dennoch die notwendige Funktionalität für die Pflanzenproduktion gewährleistet. Safety Eigenschaften werden formal beschrieben und in s.g. Policies für autonome Steuerrungssoftware integriert. Dabei findet u.a. auch das vom Center für Cloud & CPS Security mit-entwickelte open source IoT Framework Arrowhead Anwendung.

 

- Die HelferInnen (Projektteam, externe Unterstützer, Projektpartner)

Das Projekt wird unter der Leitung der Forschung Burgenland, bzw. dem Center für Cloud & CPS Security durchgeführt. Mit der Forschung Burgenland (FB), einer 100%igen Tochter der FH Burgenland (FHB) und dem Austrian Institute of Technology (AIT) nehmen zwei etablierte Forschungspartner am Projekt teil. Die Firma PhytonIQ (PHY) mit Sitz in Oberwart, bringt wesentliche Industrieaspekte aus dem Bereich Indoor-Farming in das Projekt ein. Ziel ist die Entwicklung einer privaten Cloud Infrastruktur, welche eine Implementierung einer Vielzahl von Sensoren ermöglicht. Zusätzlich sollen Algorithmen entwickelt werden, die das Gesamtsystem automatisiert steuern und Prozesse aufgrund von Änderungen der Umgebungsvariablen adaptiv anpassen, unter Berücksichtigung von Security und Safety Standards.

 

Projektlaufzeit: 08/2018 – 07/2021

 

 

Fördergeber

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Projektpartner

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Projektmitarbeiter und Projektleiter

Projektleiter

Projektmitarbeiter

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