Thermochemische Umwandlung

Der Aufbau von Infrastruktur, Kompetenz und Know-how im Themenfeld thermochemischer und thermokatalytischer Umwandlung biogener Reststoffe zur stofflichen und energetischen Nutzung ist Teil einer umfassenden Entwicklungsstrategie der FH Burgenland, mit dem Ziel, am Standort Pinkafeld ein Kompetenzzentrum zu diesem Thema zu etablieren.

Der Fokus liegt hierbei auf der Verwertung biogener Reststoffe.

 

Die Durchführung systematischer experimenteller Untersuchungen kann mittels unterschiedlicher Versuchsanlagen und Analysengeräten gewährleistet werden.

 

Analytik:

  • Bestimmung von
    • Brennwerten
    • Aschegehalten
    • Flüchtigen Substanzen
  • Elementaranalyse (CHNS)
  • Analysen gasförmiger und flüssiger Substanzen mittels
  • Gaschromatographie/Massenspektrometrie und
  • Gaschromatographie/Flammenionisationsdetektor

 

Potenzielle Rohstoffe

  • Grünschnitt
  • Baumschnitt
  • Strauchschnitt
  • biogene Reststoffe aus dem Weinbau, Landschaftspflege, Forstwirtschaft 
  • Reststoffe aus der Abfallwirtschaft
  • Klärschlamm

 

TECHNISCHE DATEN:

  • 2 Schneckenreaktoren (Durchsatz 0,5 – 5 kg/h; Temperaturbereich 300 – 700°C)
  • Analysenpyrolysator mit direkter GC/MS – Kopplung (Temperaturbereich 300 – 1200°C)
  • Destillation der flüssigen Produkte

 

STANDORT:

Pinkafeld

 

KONTAKTPERSON:

Prof.(FH) DI Dr. Christian Wartha

christian.wartha(at)fh-burgenland.at

+43 5 7705-4123