Stärkung der grenzübergreifenden F&I Kapazitäten der Wasserstofftechnologien durch Schaffung von Synergien zwischen Unternehmen, Forschung und Entwicklungszentren und Hochschulen

"Wasserstoff (H2) ist eine Schlüsseltechnologie, um europäische Klima- und Energieziele zu erreichen." (Maroš Šefčovič, Vizepräsident von EK Energija).

 

Das Hauptziel des H2GreenTECH-Projektes besteht darin, die grenzüberschreitende F&I-Kapazitäten hochentwickelter Wasserstofftechnologien zu stärken, indem Synergien zwischen Unternehmen, FuE-Zentren und Hochschulen geschaffen werden. Das Projekt stellt sich der grenzüberschreitenden Herausforderung der Vereinigung der fragmentierten F&E innerhalb des Programmbereiches und nutzt das große Potenzial der  Wasserstofftechnologie im Verkehrswesen.

 Hierzu werden drei spezifische Ziele verfolgt:

1)   Verbesserung des Zugangs und der Nutzung der Forschungsinfrastruktur für Wasserstofftechnologien in Slowenien und Österreich durch die Einrichtung eines One-Stop-Shop Wasserstoff Centers für Unternehmen, Forscher und Studenten mit klarer Strategie und Aktionsplan bis 2025

2)   Kompetenzaufbau von Unternehmen, FuE-Zentren und Hochschulen basierend auf der Durchführung von gemeinsamen CB Projekten im Bereich der Wasserstofftechnologie. Es werden drei Demonstrationsmodelle für die technischen Demonstrationen/Vorführungen aufgebaut, die auf den im Projekt entwickeltem Prototypen und Trainingsmodulen beruhen werden

3)   Förderung der CB Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen, Unternehmen und öffentlicher Verwaltung durch die Entwicklung einer grenzüberschreitenden Roadmap für CO2-arme Technologien mit dem Ziel der Implementierung und Verbreitung

Mit dem innovativen Ansatz des Quadrupel-Helix-Modells etabliert die Partnerschaft eine dringend benötigte zentrale Anlaufstelle für Wasserstoff (One-Stop-Shop Hydrogen Center). Die verbesserte Innovationsfähigkeit aller Beteiligten trägt zu einer größeren Wettbewerbsfähigkeit der für das Programmgebiet wichtige Wasserstofftechnologie bei.

Ergebnisse von H₂GreenTECH:

  1. Verbesserte und wirksame Unterstützung für einen besseren Zugang und eine bessere Nutzung der Forschungsinfrastruktur für Wasserstofftechnologie für grenzüberschreitende FuE-Zentren, Unternehmen und Studenten
  1. Verbesserte Kompetenzen von Unternehmen, FuE-Zentren und Hochschulzentren durch die Umsetzung gemeinsamer grenzüberschreitender FuE-Projekte zu Wasserstofftechnologien
  1. Erleichterung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Forschungsinstituten, Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung zur Förderung kohlenstoffarmer technologischer Innovationen 

Projektlaufzeit: 03/2020 - 08/2022

Fördergeber, Forschungs- und Kooperationspartner

Fördergeber

Projektpartner

  • Lead-Partner: KI: Kemijski Institut = Forschungsinstitut (Sl)
  • Projekt-Partner 
    • PP2: MIZS: Ministerium/Direktion für Wissenschaft (Sl)
    • PP3: SGZ: Wirtschaftsvertreter von KMUs (Sl)
    • PP4: TU Graz, Institut f. Chemische Verfahrenstechnik und UT (A)
    • PP5: Silent QUO GmbH, Forschung in Umweltsensoren (A, Villach)
    • PP6: Forschung Burgenland GmbH
    • PP7: FH Kärnten:(Messtechnik, neue Batterie-Systeme) (A, Spittal a. d. Drau)

     

Projektmitarbeiter und Projektleiter

Projektleiter

  • Christian Heschl
    Prof.(FH) DI(FH) Dr. Christian Heschl
    Energie-Umweltmanagement
    Campus Pinkafeld

    Schwerpunkte in Forschung und Lehre:
    Gebäudetechnik, Sorptionstechnik, Thermodynamik, Wärme- und Stofftransport, Computational Fluid Dynamics (CFD)

Projektmitarbeiter

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