Analyse des subjektiven Sicherheitsempfinden in burgenländischen Grenzgemeinden

Das Thema Sicherheit hat, mitbedingt durch verschiedenste historische Ereignisse, in der burgenländischen Bevölkerung seit jeher einen hohen Stellenwert. Dabei sind die objektive Sicherheitslage in einer Region und die vorherrschende Kriminalitätsfurcht, also die Angst vor der unmittelbaren eigenen Opferwerdung durch eine Straftat, voneinander zu unterscheiden. Wenngleich die Kriminalität als zumindest eingeschränkt messbarer Teilaspekt der objektiven Sicherheitslage im Burgenland die niedrigste im nationalen Vergleich ist, spiegelt diese womöglich nicht das subjektive Sicherheitsempfinden der burgenländischen Bevölkerung wider. Als wissenschaftliche Begleitstudie des Pilotprojekts „Sicherheit in unserer Gemeinde“ werden relevante Kriterien für die Einführung regional organisierter Sicherheitspartner/Bürgerservices anhand dreier Grenzregionen im Nord- Mittel- und Südburgenland identifiziert. Zur Anwendung gelangen sowohl quantitative als auch qualitative Methoden, um möglichst viele Blickwinkel in die Studie einfließen zu lassen

 

Projektdauer: 07/2016 bis 11/2018

Projektmitarbeiter und Projektleiter

Projektleiter

Eye-Tracking Studie

Im Rahmen der visuellen Aufmerksamkeitsmessung können die Blickbewegungen, die Blickmuster, die Blickdauer, die Sequenz des Blickverlaufs sowie Lokalisierung der von einer Person betrachteten Text- und Bildelemente mittels einer Eyetrackingkamera ermittelt werden. Im Zuge dieses Projektes wurde das Blätter- und Suchverhalten von Lesern eines Kundenmagazins untersucht. Es wurden jene Informationen und visuellen Elemente identifiziert, die besondere Aufmerksamkeit erzeugen konnten und die Zeitung für den Leser besonders interessant und lesenswert machen.

Projektdauer: 07/2017 bis 07/2017

Projektmitarbeiter und Projektleiter

Projektleiter

Projektmitarbeiter

Zertifikatslehrgang zur offenen, außerschulischen Jugendarbeit

Infolge der veränderten gesellschaftlichen Bedingungen (demographischer Wandel, wachsende soziale Ungleichheit) sind die Bedarfe für die Institutionen der stationären und offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der offenen sozialpädagogischen Praxis gestiegen. Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und –arbeit unterstützen, fördern und begleiten Kinder und Jugendliche, deren lebensweltliche Hilfssysteme dysfunktional geworden oder überfordert sind. Zielgruppe des Lehrgangs sind aus diesem Grund Personen mit einschlägig praktisch-professioneller Erfahrung im Feld, die bereits in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind und die nunmehr in dieser Maßnahme der Weiterbildung praxisrelevant bzw. berufsbegleitend hierzu die fachliche Untermauerung ihres Handelns erwerben.

 

Projektdauer: 02/2017 bis 08/2018

Projektmitarbeiter und Projektleiter

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