ready4health - Wirkung: Akzeptanz und Effektivität der gesetzten Maßnahmen

Das Projekt ready4health entstand aus einer Kooperation zwischen der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) und der Fachhochschule (FH) Burgenland GmbH heraus und unterstützt Unternehmen dabei, die Vorgaben des verpflichtenden ArbeitnehmerInnenschutzes nachhaltig zu erfüllen. Im Sinne eines ganzheitlichen Gesundheits- und Sicherheitsmanagements bietet die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ergänzende Maßnahmen zur Reduzierung psychischer Belastungen.

In den nächsten beiden Jahren liegt der Fokus des Projekts – aufgrund des gesetzlichen Auftrags des Wirkungsnachweises (ArbeitnehmerInnen­schutzgesetz (AschG) §4; Bundesbediensteten­schutzgesetz (B-BSG) §4) und der praktischen Relevanz – auf der Akzeptanz und Effektivität der gesetzten Maßnahmen zur Reduzierung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Durch die Analyse der strukturellen Rahmenbedingungen (z.B. Führungsstil) soll erforscht werden, welche Kriterien den Wirkungsgrad von Maßnahmen bzw. von Maßnahmenbündel beeinflussen. Zusätzlich soll versucht werden, ein kennzahlengestütztes Bewertungsschema zu entwickeln, um die Effizienz von Maßnahmen zur Reduzierung psychischer Belastungen in Form eines Return on Investments (ROI) abzubilden. Unter Berücksichtigung des mittlerweile gut erforschten und belegten Einflusses zwischenmenschlicher Beziehungen am Arbeitsplatz auf die Gesundheit kommt dabei dem Sozial- und Organisationsklima besondere Bedeutung zu.

(Projektzeitraum: Juni 2015 - Juni 2017)

Fördergeber

Projektteam und Projektleiter

Projektleiter

Projektteam

Seite drucken Seite drucken
mobile