IMPACT! IMPproving health and social institutions by ACtivating available Technologies

Das Gesundheits- und Sozialwesen ist einem stetigen Wandel unterworfen. Aufgrund demographischer Veränderungen in den Projektpartnerländern (Österreich und Slowenien) wie auch hinsichtlich zunehmender Verknappung der öffentlichen Mittel ist rasches Umdenken erforderlich: Neue Technologien sollen zur Anwendung kommen. Im IMPACT!-Projekt galt es, exemplarisch jene herauszufiltern, die beispielhaft charakterisieren wie das Gesundheitswesen durch neue Technologien unterstützt werden kann. Damit dies in der Zukunft auch für weitere Technologie- und Einsatz-bereiche wiederholt nutzbar gemacht werden kann, sollte ein systematischer Ansatz entwickelt werden. Im Projekt richtete die Fachhochschule Burgenland den Fokus auf die Optimierung von Versorgungsketten (WP1) sowie auf die Optimierung der Infra-struktur (WP2) im Gesundheits- und Sozialbereich.

Ziele

Die Ziele von WP1 waren die Optimierung von Versorgungsketten für rekonvaleszente Personen von der stationären Betreuung über verschiedene Gesundheits- und Sozialeinrichtungen bis hin zur häuslichen Eigenständigkeit durch den Einsatz neuer Dienstleistungen sowie unterstützender Technologien. Abbildung 2 soll auf die einzelnen Bedarfsaspekte beim Einsatz von assistiven Technologien hinweisen.

Ziele von WP2 waren das Forcieren der Energieeffizienz sowie von relevanten Umwelttechnologien, wobei durch diese neuen Technologien für Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialbereichs gleichzeitig eine Steigerung der Lebensqualität bzw. Förderung der Gesundheit wie auch eine Kostenreduktion erzielt werden sollte. Zur Bearbeitung beider Workpackages wurde seitens der FH Burgenland eine Kooperation mit den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz eingegangen.

Bedarf nach Zielgruppen. Eigene Erstellung,
in Anlehnung an Resch, K./ Hofer, K. (2013). Vortrag.
Weg durch Gesundheits- und Sozialeinrichtungen. Eigene Erstellung, in Anlehnung an Pichlbauer (2012).

Ergebnisse

Es wurde ein Leitfaden zur Integration assistiver Technologien in pflegerische Beratungsgespräche im Rahmen der Kurzzeitpflege entwickelt. Die Ergebnisse der Untersuchungen im Rahmen von WP2 zeigen, dass durch die optimierte Integration von Photovoltaik-Anlagen sowohl wirtschaftliche Vorteile als auch positive Effekte auf das Stromnetz zu erwarten sind.

Leitfaden für den Einsatz assistiver Technologien in pflegerische Beratungsgespräche. Eigene Erstellung.

Fördergeber, Forschungs- und Kooperationspartner

Projektmitarbeiter und Projektleiter

Projektleiter

  • Prof.(FH) Ing. Mag. Peter J.  Mayer, MAS, MSc, MBA
    , Studiengangsleitung
    Gesundheit
    Telefon: +43 5 7705-4223
    E-Mail: peter.mayer@fh-burgenland.at
  • Projektteam

  • Katharina  Hauer, MA
    , wissenschaftliche/r MitarbeiterIn
    Forschung Burgenland
    Telefon: +43 5 7705-5430
    E-Mail: katharina.hauer@forschung-burgenland.at
  • DI Markus  Puchegger, BSc
    , ProkuristIn, Leitung Projektoffice, wissenschaftliche/r MitarbeiterIn,
    Forschung Burgenland
    Telefon: +43 5 7705-5434
    E-Mail: markus.puchegger@forschung-burgenland.at
  • Barbara  Leyrer, BA MA
    , HochschullehrerIn, wissenschaftliche/r MitarbeiterIn,
    Gesundheit
    Telefon: +43 5 7705-4230
    E-Mail: barbara.leyrer@fh-burgenland.at
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