Burgenländischer Gesundheitsbericht 2017

Aufbauend auf den Burgenländischen Gesundheitsbericht 2012 verfasst das Department Gesundheit der FH Burgenland im Auftrag der Burgenländischen Landesregierung den vierten Burgenländischen Gesundheitsbericht. Ziel ist es, einen gesundheitsdeterminantenorientierten Bericht zu erstellen. Im Sinne der Integrierten Gesundheitsberichterstattung sollen zentrale Stakeholder in den Prozess miteingebunden werden, um die Akzeptanz des Berichtes zu erhöhen.

Der Burgenländische Gesundheitsbericht 2017 soll über die gesundheitliche Lage und Versorgung der burgenländischen Bevölkerung informieren, diese analysieren, Trends darstellen und gesundheitspolitischen Handlungsbedarf aufdecken. Im Sinne einer zeitgemäßen Gesundheitsberichterstattung werden im Bericht nicht nur krankheitsbezogene Daten, sondern auch Informationen zum subjektiven Wohlbefinden, zu Einflussfaktoren auf die Gesundheit sowie zu Maßnahmen der Gesundheitsförderung dargestellt. Ziel ist es, vorhandene Krankheits- und Gesundheitsdaten miteinander zu vernetzen, darzustellen und zu analysieren sowie Problembereiche und -regionen zu identifizieren.

Traditionell bilden Sekundärdaten die Grundlage der Gesundheitsberichterstattung. Dabei werden die Daten für das Burgenland im Längsschnitt (Bezugsquelle: Burgenländischer Gesundheitsbericht 2012) betrachtet und mit dem Österreich-Durchschnitt verglichen. Im Zuge der Maßnahmenableitung gemeinsam mit dem Auftraggeber soll eine Fokusgruppendiskussion durchgeführt werden.

Projektlaufzeit: 01. April 2017 bis 31. März 2018

Fördergeber, Forschungs- und Kooperationspartner

Fördergeber

Amt der Burgenländischen Landesregierung Abteilung 6 – Soziales und Gesundheit

Projektteam

Projektleiter

Projektmitarbeiter

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